Herzlich Willkommen bei der Hans Magiera-Stiftung

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Als Gründungsmitglied eines Lions-Clubs hatte Hans Magiera 1970 die ersten Kontakte zu Einrichtungen und Werkstätten für behinderte Kinder und Jugendliche und stellte damals fest, dass Kinder, vor allem diejenigen mit Behinderung, die schwächsten Glieder der Gesellschaft waren.

 

Hans Magiera war selbstständiger Kaufmann. Er wollte von seinem wirtschaftlichen Erfolg Schwächeren etwas abgeben. Eine Stiftung schien die geeignete Form, zweckgebunden Unterstützung zu gewähren. Diese Vision wurde von seiner Frau spontan unterstützt und im Dezember 1993 die Hans Magiera-Stiftung mit Sitz in Bad Homburg gegründet.

 

Zweck der Stiftung ist die Unterstützung und Förderung geistig und körperlich behinderter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener. Die Fördermittel sollten in erster Linie lokalen und regionalen Einrichtungen und Projekten zukommen.

Im März 2004 starb Hans Magiera. Seinen Nachlass verfügte er als Zustiftung. Dank der zusätzlichen Vermögenswerte konnte die Stiftung ihre Tätigkeit ausweiten. Zu den bisherigen Fördermaßnahem konnten neue Kontakte und Netzwerke aufgebaut und Projekte in größerem Umfang unterstützt werden.

Der Erste seiner Art im Taunus…

Integrativer Römerspielplatz Bad Homburg

 

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Die Stiftung leistete den wesentlichen Beitrag zum Entstehen des integrativen Kinderspielplatzes. Sie übernahm die Kosten für die Planung und Herstellung aller Spielgeräte für behinderte und nicht behinderte Kinder. Anregungen für die Gestaltung lieferte das nahegelegene Römerkastell „Saalburg“ und der „Limes“. Hierdurch werden bei den Kindern Neugierde und Interesse an der Römerzeit geweckt.

 

Dafür zeichnete die hessische Landesregierung im Rahmen der Ehrenamtskampagne „Gemeinsam Aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ – die Hans Magiera-Stiftung zur Stiftung des Monats August 2009 aus.

 

empfohlener Artikel: “Echte Römer haben kein Handy in der Hosentasche
auf www.taunus-zeitung.de

 

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